Vita

Livia Fröhlich, 1985 in Berlin geboren und aufgewachsen, ist im Herzen ein Küstenkind, was sie in ihre Bücher überträgt. Sie liebt die Weite der Strände und Weiden sowie die Freiheit, zu träumen. Eine Leidenschaft, die ihre Kindheit prägt. In imaginäre Abenteuer und Freundschaften verstrickt, verliert sie sich früh mit Herz und Seele in fremden Welten.
Nach der jahrelangen Arbeit in einer Au-Pair-Agentur hängt sie das BWL-Studium an den Nagel und eröffnete ein Café für Kinder, in dem sie ihre kleinen und großen Gäste mit Geschichten voller Magie verzauberte.
Seit 2016 widmet sie neben ihrer großen Familie ihre volle Zeit dem Schreiben.


Häufig (und weniger häufig) gestellte Fragen

In welcher fiktiven Welt würdest du gerne leben?
Außer Nimmroth? Definitiv Narnia.

Lynni ist eine hervorragende Kitesurferin und spielt Schach. Sind diese Hobbies an deine Interessen angelehnt?
Nicht wirklich. Ich lasse mich zwar regelmäßig von meinen Kindern im Schach schlagen und habe als Nordseekind selbstverständlich Surfen gelernt, aber eigentlich bin ich eher der musikalische Typ, spiele Klavier und tanze sehr gerne.

Welche Eigenschaft teilst du mit deinen Protagonisten?
Lynnis Familiensinn, ihre Ungeduld und der Glaube, an die große Liebe.

In Nimmroth geht es im Wesentlichen darum, dass Lynni eine Entscheidung treffen muss. Was war die beste Entscheidung in deinem Leben?
Meinen heutigen Ehemann zum Tanzen aufzufordern.

Andere Länder, andere Sprachen oder zumindest Worte – dass das erst Recht auf Welten zutrifft, muss auch Lynni feststellen. Was sind deine drei Lieblingsfremdworte?
bumblebee, hyggelig und merrigiare (letzteres schon allein wegen seiner wundervollen Bedeutung: mittags im Schatten dösen)

Auch Kulinarisches spielt in Nimmroth eine große Rolle, denn Lynnis Tante ist eine hervorragende Köchin. Das Beste, was du bislang gegessen hast?
Fusilli de Felitto mit Bolognesesoße – direkt an ihrem Entstehungsort einem kleinen Restaurant in der Gola di Calore. Schon so ein Gedicht, aber sich nach einer tropenwaldartigen Wanderung durch die Schlucht und der Erfrischung im Fluss, unter die weinbedeckten Lauben zu setzten und sich ein richtiges italinienisches pranzo schmecken zu lassen … *mhhh*